[Yoga] Asteya – nicht begehren, nicht stehlen

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Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dass es dir gut geht?

In der heutigen Yogafolge geht es um Asteya, was soviel heißt, wie nicht stehlen, oder nicht begehren. Vor allem aber geht es darum, sich bewusst zu machen, warum man manchmal meint, dies oder das unbedingt zu brauchen, damit man glücklich ist.

Wenn du nicht so genau weißt, warum ich hier plötzlich mit meiner Yogalehrerin spreche, findest du hier die Erklärung dazu.


Hier eine kleine Übersicht über die achtgliedrigen Pfad des Yoga nach Patanjali (mehr dazu hier)

1: Yama (Moral, Ethik):
2: Niyama (Selbstdisziplin):
  • Sauca „Reinheit“
  • Santosha „Zufriedenheit“
  • Tapas „Hitze, Anstrengung, Disziplin“
  • Svadhyaya „Selbststudium“
  • Ishvarapranidhana „Hingabe an den Herrn“
3: Asana (Yogastellungen, körperliche Disziplin)
4: Pranayama (Kontrolle des Atems)
5: Pratyahara (Rückziehen und Beherrschung der Sinne)
6: Dharana (Konzentration)
7: Dhyana (Meditation)
8: Samadhi (Versenkung, All-Einheit, Verwirklichung des höheren Selbst)

Mehr über Patanjali

Vielen Dank an meine Yogalehrerin Sarasvati

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