Warum jede*r einen (virtuellen) Assistenten braucht

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Weil ich eine (virtuelle) Assistentin oder einen virtuellen Assistenten beauftragen will, hab ich mir über meine Aufgaben und Termine Gedanken gemacht und dabei gemerkt: jeder sollte einen Assistenten haben. Zumindest als Gedankenexperiment.

Wenn du dir nämlich überlegst, einen Assistenten einzustellen oder eine virtuelle Assistentin zu beauftragen, dann setzt du dich mit diesen Fragen auseinander:

  • Welche Aufgaben musst du wirklich selbst machen?
  • Welche Aufgaben kannst du abgeben?
  • Wie geht es dir damit, diese Aufgaben abzugeben?
  • Was musst du tun oder erklären, um Aufgaben abgeben zu können?
  • Vielleicht ertappst du dich dabei zu denken: „Bis ich das erklärt hab, hab ich’s schnell selbst gemacht!“? Warum du das hinterfragen solltest.
  • Was hältst du für eine angemessene Bezahlung für deinen Assistenten? In welchem Verhältnis steht das zu deinem Stundensatz?
  • Welche Aufgaben sind es dir wert, jemanden dafür zu bezahlen? Und wenn dir die Aufgaben kein finanzielles Invest wert sind, warum investierst du dann deine eigene Zeit in diese Aufgaben?
  • Wenn du eine Aufgabe abgibst: wie viel Zeit setzt du für die Erledigung dieser Aufgabe an und ist das realistisch? Wie viel Zeit brauchst du (wirklich) dafür?
  • Welche Regeln würden für deine Assistentin oder deinen Assistenten gelten, wenn sie oder er deine Termine vereinbaren soll? Wendest du diese Regeln auch selbst an?

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Hier ist die Folge zum Thema Zeitmanagement/Zeit tracken

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