Warum jede*r einen (virtuellen) Assistenten braucht

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Weil ich eine (virtuelle) Assistentin oder einen virtuellen Assistenten beauftragen will, hab ich mir über meine Aufgaben und Termine Gedanken gemacht und dabei gemerkt: jeder sollte einen Assistenten haben. Zumindest als Gedankenexperiment.

Wenn du dir nämlich überlegst, einen Assistenten einzustellen oder eine virtuelle Assistentin zu beauftragen, dann setzt du dich mit diesen Fragen auseinander:

  • Welche Aufgaben musst du wirklich selbst machen?
  • Welche Aufgaben kannst du abgeben?
  • Wie geht es dir damit, diese Aufgaben abzugeben?
  • Was musst du tun oder erklären, um Aufgaben abgeben zu können?
  • Vielleicht ertappst du dich dabei zu denken: „Bis ich das erklärt hab, hab ich’s schnell selbst gemacht!“? Warum du das hinterfragen solltest.
  • Was hältst du für eine angemessene Bezahlung für deinen Assistenten? In welchem Verhältnis steht das zu deinem Stundensatz?
  • Welche Aufgaben sind es dir wert, jemanden dafür zu bezahlen? Und wenn dir die Aufgaben kein finanzielles Invest wert sind, warum investierst du dann deine eigene Zeit in diese Aufgaben?
  • Wenn du eine Aufgabe abgibst: wie viel Zeit setzt du für die Erledigung dieser Aufgabe an und ist das realistisch? Wie viel Zeit brauchst du (wirklich) dafür?
  • Welche Regeln würden für deine Assistentin oder deinen Assistenten gelten, wenn sie oder er deine Termine vereinbaren soll? Wendest du diese Regeln auch selbst an?

Link:

Hier ist die Folge zum Thema Zeitmanagement/Zeit tracken

2 Antworten auf „Warum jede*r einen (virtuellen) Assistenten braucht“

  1. Liebe Sarah,

    ich bin begeistert und das will nun gesagt, respektive geschrieben sein.

    Als ich deinem Podcast zum ersten Mal begegnete, dachte ich, ach schade, das ist nichts für mich, da ich mich nach fast 20 Jahren Selbständigkeit nicht mehr als Gründerin wahr nahm.

    Dann hab ich aber doch diese Folge gehört und das Konzept Freddy hat es mir so angetan, dass ich mich nun durch fast alle Folgen durch gehört habe. Immer wieder lasse ich mich gern inspirieren und entdecke überlegenswerte Hinweise.

    Ganz besonders spricht mich auch die Selbstfürsorge im Kontext von Selbständigkeit an und die Übertragung von ethischen Gedanken aus dem Yoga in den Arbeits-Alltag.

    Deine sorgfältigen schriftlichen und mündlichen Formulierungen lassen mich übrigens ganz ohne Stolpersteine einfach eintauchen in die Welt deines Podcastes.

    Und ja, ich habe Freddy zu meiner inneren Frederike gemacht, sie ins innere Team aufgenommen und vorerst hilft sie mir dabei, meine Termine clever zu vergeben.

    Ich grüsse dich herzlich und freue mich auf mögliche nächste Folgen. Doris

    1. Liebe Doris,
      wow, vielen Dank für dein Feedback und danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, mir zu schreiben!
      Und dass ich dir auch nach 20 Jahren Selbstständigkeit ein paar Impulse mitgeben kann, freut mich umso mehr!
      Wenn du konkrete Fragen hast, meld dich bitte jederzeit! Ganz bestimmt sind deine Themen auch für andere HörerInnen interessant.
      Liebe Grüße
      Sarah

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