Nichtstun wenn zu viel zu tun ist

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Wenn ich zu viel zu tun habe, kommt bei mir irgendwann der Punkt, an dem ich vor all den Aufgaben kapituliere, Panik kriege und nichts davon mehr anpacken kann.

Früher hab ich immer dagegen angearbeitet, durchgehalten, mich durchgebissen. Heute mache ich stattdessen – nichts.

Naja, fast. Heute zum Beispiel wäre es eigentlich klüger gewesen mit dem Hund nur eine kleine Runde in der Nähe zu machen, damit ich mehr Zeit habe, an meinem Schreibtisch zu sitzen.

Stattdessen hab ich den Hund eingepackt und bin in den Wald gefahren. Dort hab ich dir diese Folge aufgenommen und wir hatten eine Begegnung, die bei mir echt Herzklopfen ausgelöst hat.

Die Folge ist nur kurz, ein Experiment, ein kleiner Impuls für dich und die Qualität lässt zu wünschen übrig, aber die Folge ist etwas ganz besonderes und deshalb hab ich entschieden, sie trotzdem auszustrahlen. Denn diesen Moment heute morgen im Wald, den muss ich einfach mit dir teilen.

Ich freu mich, wenn du mich in den Wald begleitest und wünsch dir viel Spaß damit!

Alles Liebe

Sarah

4 Antworten auf „Nichtstun wenn zu viel zu tun ist“

  1. Super. Abstand gewinnen wenn man nicht in Schwung kommt. Die Persepktive ändern, Anlauf nehmen und dann geht es. Auch wenn Du eine Stunde Fahrzeit zum Wald und zurück hast wird Dich das im Blick auf die Tages-Produktivität nicht zurückgeworfen sondern eher nach vorne gebracht haben. Und mit der Begegnung in der freien Wild(Schwein)bahn hast Du ein besonderes Erlebnis gehabt. Thumbs up von einem der in dieser Zeit eher am Schreibtisch in der Arbeit versauert ist. 😉

  2. Liebe Sarah,
    von Herzen DANKE für diese authentische, NATÜRliche Folge!!!
    Beim Hören schoss mir als Erstes in den Sinn, ob Dir das Wildschwein vielleicht etwas “sagen” wollte!? … Deshalb habe ich gerade mal in meinem Krafttier-Orakel nachgelesen und finde es sehr stimmig 😉 wenn Du magst fotografiere Dir die Erläuterungen ab und schicke sie Dir via Messenger!?
    Wünsche Dir achtsame Ostern!

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